Freitag, 15. Februar 2008
With immediate effect a new icon appears in front of any tunnel when a speed camera is located inside the tunnel or not more than 200m after the end of the tunnel. So you will get an alert early enough in your sat nav device although the GPS fix is missing in the tunnel. This new service of SCDB is available for all European countries and it is included in most plug-ins from SCDB. The following picture shows a 100 kph speed camera ( ID 15322) at the "Lieferinger Tunnel" in Salzburg.
Donnerstag, 14. Februar 2008
"Für welche Verstöße gibt es Punkte im Verkehrszentralregister? Wann ist das Punktekonto voll und wann und wie werden die Punkte gelöscht? Wann kommt es zur Verurteilung wegen Unfallflucht? All diejenigen, denen Ihr Führerschein lieb und teuer ist, bekommen in diesem Buch wertvolle Hinweise und Tipps, die bei der Vermeidung von Bußgeld- oder Strafverfahren helfen oder aber später dem Anwalt die optimale Verteidigung ermöglichen." (Quelle: Verkehrsrecht, Cornelsen, 2008)
In diesem Handbuch werden dem Autofahrer Handlungsanleitungen für eine effektive Verteidigung im Kampf gegen Strafen, Punkte und Fahrverbote gegeben. Diese resultieren aus Erfahrungen aus über 2.000 Verfahren rund um das Verkehrsrecht. Wer das Buch liest und dessen Ratschläge beherzigt, macht Fehler im Straßenverkehr nicht noch schlimmer - und behält seinen Führerschein! Das Buch ist als Taschenbuch im Cornelsen Verlag erschienen. Weitere Informationen zum Buch finden Sie hier.
Ab sofort warnt SCDB zusätzlich mit einem neuen Symbol vor Blitzer in Tunneln und vor Blitzer, die bis 200m hinter dem Tunnelausgang stationiert sind. Somit erhalten Sie noch mehr Schutz vor Gefahrenpunkten und werden frühzeitig durch das neue Icon in Ihrem Navigationsgerät gewarnt, auch wenn der GPS Empfang im Tunnel kurzzeitig verloren geht. Dieser neue Service ist für alle europäischen Länder in der Datenbank von SCDB verfügbar und bereits in den meisten Plugins enthalten. Im Beispiel sehen Sie den Blitzer ( ID 15322) im Lieferinger Tunnel in Salzburg.
Donnerstag, 24. Januar 2008
In Goslar findet heute und morgen (24. und 25. Januar 2008) der 46. Verkehrsgerichtstag statt. Wie immer bestimmen vor allem aktuelle praxisbezogene Themen das Treffen der 1500 Verkehrsexperten. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) ist ebenfalls in den Arbeitkreisen vertreten.
Eine Arbeitsgruppe befasst sich mit den neuen Entwicklungen der grenzübergreifenden Bußgeldvollstreckungen innerhalb der EU. Der AvD wehrt sich gegen das Prinzip der Halterhaftung, die gegen deutsche Regeln verstößt, und fordert eine Harmonisierung des EU-Verkehrsrechts. Gleichzeitig lehnt der Automobilclub eine Verdopplung der Bußgelder nach dem Gießkannenprinzip ab, die vor allem wirtschaftlich schwächere Autofahrer treffe. Der AvD hält eine erhöhte Kontrolldichte und drohende Punkte in Flensburg für sinnvoller als eine Anhebung der Bußgelder, deren nachhaltige Wirkung nur begrenzt sei.
Der AvD begrüßt die Idee von Unfallkommissionen als Bausteine der Verkehrssicherheitsarbeit. Sie könnten aber nur dann erfolgreich sein, wenn sie mit qualifiziertem Personal und entsprechenden Finanzmitteln ausgestattet sind. Eine gesetzliche Regelung auf Bundesebene wäre wünschenswert, um den Stellenwert der Institution zu stärken.
Ein Arbeitskreis beschäftigt sich in Goslar mit der Belastbarkeit des Fahrzeugführers und modernen Assistenzsystemen. Der AvD befürwortet grundsätzlich elektronische Fahrhilfen, fordert aber eine Klärung der damit verbundenen Rechtsfragen. Ebenso müssen im nationalen und internationalen Zulassungsrecht klare Vorgaben geschaffen werden. Bevor neue Fahrerassistenzsysteme zugelassen werden, sollten intensive Tests auch über mögliche negative Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit erfolgen, wünscht sich der Automobilclub von Deutschland. (ar/jri)
Montag, 29. Oktober 2007
Die vom SPD-Parteitag beschlossene Forderung nach einem generellen Tempolimit von 130 km/h auf den Autobahnen bringt nach Feststellungen des Automobilclub von Deutschland (AvD) nicht die versprochenen Vorteile für die Umwelt.
Laut AvD ist zwar die Behauptung richtig, eine Begrenzung des Tempos auf 130 km/h könne die CO2-Emissionen eines Fahrzeuges senken, doch beziehe sich dies eben nur auf das einzelne Fahrzeug und nicht auf die Gesamtheit des Verkehrs.
Der größte Teil der deutschen Autobahnen unterliegt bereits einer Geschwindigkeitsbeschränkung, die Durchschnittsgeschwindigkeit aller PKW liegt im gesamten Autobahnnetz bei unter 117 km/h und die Mehrheit aller Unfälle geschieht bei Geschwindigkeiten von unter 100 km/h. Die von der SPD erhofften positiven Auswirkungen werden deshalb schlichtweg nicht eintreten. Im Gegenteil: Die angesichts des starken LKW-Verkehrs notwendige Entflechtung des Verkehrs durch streckenweise freie Fahrt würde durch Verlagerung und Verlangsamung des Verkehrs auf den linken Autobahnspuren zu mehr Staus und mehr Auffahr-Unfällen führen, die auch negative Auswirkungen auf die Abgasbilanz haben und sich damit nachteilig auf die Umweltbilanz auswirken.
Unverständlich ist, warum die SPD gegen die ausdrückliche Empfehlung von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel und der Antragskommission - und damit gegen die Empfehlung der Experten aus den eigenen Reihen - diesen Antrag mehrheitlich verabschiedet hat und damit ein klares Signal gegen eine sinnvolle und durchdachte Umweltpolitik setzt.
Die Antragsbehauptung "Ein schneller und unbürokratischer Weg zum Klimaschutz ist die Einführung einer allgemeinen Geschwindigkeitsbegrenzung von 130 km/h." ist schlichtweg falsch. Klimaschutz lässt sich so nicht betreiben. Diese Argumentation ist höchstens geeignet, das umweltpolitische Gewissen zu beruhigen und sich zu sagen, dass man es doch wenigstens versucht hätte.
Der AvD fordert die SPD auf, ihre populistischen Vorschläge wissenschaftlich neutral untermauert zu begründen.
Quelle: AvD-Pressedienst 5207
Donnerstag, 25. Oktober 2007
Seit es den Kommunen Mitte der 90er Jahre erlaubt wurde, Geschwindigkeitsverstöße in Eigenregie auch mittels versteckter Messgeräte vor polizeilich festgelegten Unfallschwerpunkten zu messen und die Verkehrsverstöße mit Bußgeldbescheiden zu ahnden, werden damit gerne private Verkehrsüberwachungsunternehmen beauftragt.
Diese besondere Art von Public-Private Partnership und die Praktiken dieser privaten Blitzdienste untersuchten die Redaktion von Kabel 1 Magazin und ein Mitarbeiter des AvD Instituts für Verkehrssoziologie in teilnehmender Beobachtung mit versteckter Kamera. Sie gaben sich dazu gegenüber den privaten Blitzdiensten als Vertreter des Ordnungsamtes einer Stadt aus und erkundigten sich einmal äußerst vorsichtig und in einem zweiten Fall sehr direkt nach Möglichkeiten, mehr Einnahmen für die Stadt zu erzielen.
Die "Verkaufsgespräche" beweisen, dass es in erster Linie um sichere Mehrerlöse, statt um die Verkehrssicherheit geht. Es zeigte sich auch, welche Verdienstspannen bereits bei geringen Geschwindigkeitsübertretungen zu erreichen sind und mit welchen technischen Mitteln die Orte gefunden und dann festgelegt werden, um gute Ergebnisse für die Blitzdienste und für die Kasse zu erzielen. Gezeigt werden am 25.10.2007 im Kabel 1 Magazin um 22.15 Uhr die für die Städte lukrativen Geschäftsmodelle.
"Wie einfach Autofahrer abgezockt werden können, dank der privaten Blitzdienste beinahe mühelos und wie ohne Kontrolle der Bürgerschaft und sogar auf Kosten der Verkehrssicherheit eine Gesetzeslücke ausgenutzt werden kann, ist erschreckend und die Dreistigkeit mit der die Branche auftritt beinahe unglaublich!" sagte Alfred Fuhr, Verkehrssoziologe des AvD, nach Sichtung des Materials. "Die Ergebnisse dieser Recherche liefern skandalöse Belege für die Vernachlässigung der Unfallprävention der Kommunen zugunsten der Einnahmen durch private Überwachungsunternehmen."
Der AvD sieht sich in seiner Einschätzung bestätigt, dass Prävention statt Inkasso im Vordergrund der Verkehrsüberwachung stehen muss, weil es möglichen Verkehrsopfern nichts nützt, wenn jemand vor dem Unfall auf der Lauer liegt, ohne auf das Verhalten der Verkehrsteilnehmer Einfluss zu nehmen.
Quelle: AvD-Pressedienst 5107
Samstag, 22. September 2007
SPEEDING motorists captured by new infra-red digital speed cameras will escape fines – but only for the time being.
The cameras are being tested by SA Police to determine if they will replace existing cameras which use radar and photographic film.
The cameras are positioned on the front of cars rather than inside or on tripods.
Assistant Commissioner Grant Stevens said motorists caught speeding by the cameras could not be penalised as they were only being trialled. "SAPOL is currently conducting an evaluation for the replacement of speed cameras," he said.
"As part of the evaluation, field trials are being conducted to test varying detection type cameras against the tender specifications. The field trials will continue until late September when final evaluation will be undertaken and a replacement camera model for the current speed cameras will be announced."
The decision by SA Police to change speed cameras comes after the Australian Crime Commission's call for police to use cameras similar to those which help track suspected terrorists in the United Kingdom.
The ACC wants automatic number plate recognition technology to be used by all Australian law enforcement agencies.
The cameras can scan one number plate each second on cars doing up to 160km/h in traffic.
The ACC would use the technology to track the whereabouts of known criminals and the movement of stolen vehicles.
source: http://www.news.com.au/
Freitag, 14. September 2007
Becker announced an extra wide GPS navigation system at IFA 2007 in Berlin. Called Becker Traffic Assist 7928 the device has a 4.8″ touch screen - which is unusual for a sat nav system.
Inside Becker 7928 you’ll find a 400 MHz-processor and a SiRF Star III chipset which is normal. However, the new device has 128MB of RAM which is twice what other manufacturers offer. Of course a device named ‘traffic assist’ also features RDS/TMC receiver to get live traffic information and thanks to the bluetooth feature you can take calls handsfree provided you have a bluetooth enabled phone.
Becker comes with Navteq maps that cover 37 European countries - which fits on a 2 GB SD card, which also contains some 3D renderings of famous landmarks in some select countries
Route66 introduced a new wide screen GPS navigation system recently called the Route66 MAXI. Route66 MAXI is a very ‘European’ sat nav device - supporting 14 languages and maps for all of Western and Northern Europe.
Route66 MAXI has a nice set of features such as high-def maps, built-in TMC traffic receiver, lane assist, and MP3 player. There are a few freebies too - for example free safety camera alerts and free map updates until the end of 2008. With an optional wireless car kit you can get handsfree calling, FM stereo transmitter, auto-charge and auto-switch day and night sensor.
You can get your hands on the new Route66 MAXI for €300.
Navman introduced is Navman S70. Navman S70 will come with maps of Western Europe which covers over 6 million miles of streets throughout 21 European countries.
It is also traffic information compatible which will attempt to keep you out of traffic jams. Like other mid to high end GPS navigation system Navman S70 also offers bluetooth connectivity in case you have plans for pairing up your phone with your sat nav device.
Navman S70 has a 4.3″ touchscreen, offers a free trial for safety camera locations, and has the ability to navigate to pictures using NavPix software. However S70 lacks an onboard digital camera. It will soon start shipping and will cost £200.
Freitag, 15. Juni 2007
The same day TomTom announced their new GO 720, they also unveiled the new TomTom GO 520, which is the successor of the older GO 510. GO 520 will only be available in Europe offering only local maps - depending on where you buy it from.
Here are the features of the new GO 520:
- 4.3 widescreen 16:9 format LCD (WQVGA: 480*272 pixels)
- CPU 400 MHz, 64MB RAM
- 512MB, 1GB (TomTom GO 520) or 2GB internal flash memory (TomTom GO 720)
- SD card socket
- High sensitivity GPS receiver
- Compatible with RDS-TMC traffic information receiver
- Integrated FM transmitter
- Bluetooth
- Battery lithium-polymer (5 hours operation)
- Optimised integrated microphone and speaker for high quality hands-free functionality
- Dimensions: 118 mm x 83 mm x 24 mm
- Weight: 220 grams
GO 520 will also make speech recognition available in certain European countries allowing the users to speak the address they want to go to instead of trying to typing it in.
Samstag, 9. Juni 2007
ZÜRICH. Der kleine Japaner ist gefährlich: Mit einem schwarzen Kleinstwagen geht die Zürcher Stadtpolizei auf die Jagd nach Rasern. Nicht auf der Autobahn, sondern in der Tempo-30-Zone.
 In diesem Daihatsu Sirion ist ein Geschwindigkeits-Messgerät versteckt.
Die neuste Errungenschaft der Zürcher Stadtpolizei steht seit Mitte Mai am Strassenrand: Ein Auto, in dessen hinterer Seitentür ein Geschwindigkeitsmesser eingebaut ist (siehe Bild). «Das Fahrzeug zeichnet das Verhalten der Verkehrsteilnehmer auf, aber nicht deren Kontrollschilder», sagt Nicole Gerzner zu «heute».
Angeblich sei es nicht dazu gedacht, möglichst lukrative Standorte für Radarmessungen mit Blitz zu ermitteln. Aber Gerzner räumt ein: «Man könnte in das Auto auch eine Fotoanlage einbauen, die das Kontrollschild erfasst.» Dies sei derzeit aber nicht geplant.
Quelle: http://www.heute-online.ch/news/schweiz/artikel64078
Dienstag, 5. Juni 2007
Jetzt ist auch die stationäre Version von PoliScanspeed zertifiziert. Das digitale Messsystem trägt das Zulassungszeichen 18.11/07.01.
Damit hat VITRONIC für alle Überwachungssituationen die passende zertifizierte Lösung: sowohl die stationäre als auch die mobile Variante messen mehrere neben- oder hintereinander fahrende Fahrzeuge gleichzeitig, ordnen Verstöße eindeutig zu und dokumentieren diese digital. Vorteil für stationäre Anlagenbetreiber: straßenseitige Einbauten wie Piezo- oder Induktionsschleifen sind nicht notwendig.
PoliScanspeed kontrolliert mit bis zu zwei Mess- und Dokumentationseinheiten in einer Säule die Geschwindigkeit in beiden Fahrtrichtungen. Als stationäres System passt PoliScan-speed dank seines eleganten und unauffälligen Designs in jedes Stadt- und Landschaftsbild. Mit seinen glatten, zylindrischen Flächen und der von außen unsichtbaren Technik hebt es sich wohltuend vom Erscheinungsbild sogenannter Starenkästen ab.
Die ersten Anlagen dieser Art in Deutschland wurden Wiesbaden und Ludwigshafen errichtet.
Quelle: PoliScan news Ausgabe 1/2007
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